Eindrücke


… so weit das Auge reicht

Eine Messe ist immer eine anregende Angelegenheit.
So ist es auch beim Besuch der Fachmesse für Schmuck, der inhorgenta in München. Schmuck, Steine, Maschinen und Werkzeuge sind in Hülle und Fülle auf 6 großen Hallen verteilt. Hier muss man schon gut zu Fuß sein um Alles zu inspizieren.

Messebesuch inhorgentaMessebesuch inhorgenta AustellerMessebesuch inhorgenta nur für geladenen Gäste

Es ist lange her, dass ich mal dort war und vieles hat sich geändert. Und zwar positiv. Trotz der Größe ist es sehr übersichtlich und die einzelnen Hallen stellen fast immer nur eine Richtung vor, Edelsteine, Schmuck, Werkzeuge oder Uhren.

Bei diesem Besuch ging es mir in erster Linie um neue Trends, was ist aktuell so los in der Schmuckbranche.
Das innovative Areal zeigt viele neue junge Kreative. Aber nur ganz wenig wirklich Neues, man musste schon sehr genau hinschauen. Eine sehr aktuelle Richtung ist 3D-Schmuck, von der Software bis zum Drucker ist alles vertreten. Mittlerweile gibt es Maschinen, die das goldene Schmuckstück direkt plottern können. Das ist natürlich nichts für einen kleinen Goldschmied, aber interessant ist es allemal. Man kann sehen wohin die Reise geht. Schmuck wird digital.
Grafische Schmuckstücke liegen, nach wie vor im Design ganz vorne. Strukturen und geschwärztes Silber, war auch vielfach vertreten. Da bin ich mit meinen Serien ganz gut dabei. Klassik bleibt immer, das war an der exklusiven Halle deutlich sichtbar. Es funkelte ohne Ende.
Ach ja und schicken Betonschmuck gab es auch ;))
Messebesuch inhorgenta Auslage
Ein paar Fotos kann ich auch beisteuern, so geht es also zu, auf der „inhorgenta 2017“.

Beste Grüße
eure Heike, mit vielen neuen Eindrücken und auch neuen eigenen Ideen