Schmuck & Strukturen

ringleins Schmuckstil mit verschiedenen Strukturen



Strukturen I

Strukturen entstehen durch eine starke Bearbeitung des Werkstücks, ein Beispiel sind gehämmerte Strukturen. Die mit einem Kugelhammer, aber auch mit selbst hergestellten Punzen erzeugt werden können.
Eine weitere Möglichkeit ist auch das Fräsen von Vertiefungen in den Oberflächen.
Genauso lassen sich auch Strukturen einwalzen, dies ergibt unendlich viele Variationen, je nach Einfallsreichtum.
Diese können poliert sein, aber auch mattiert sein. Ebenso wie die erhabenen Stellen der Bearbeitung abschließend anpoliert werden können. Dies erzeugt einen schönen Kontrast.
Als Beispiel sei hier die Serie FRANCIS genannt.

Strukturen II

Feinere Strukturen ergibt die Strich-Mattierung. Eine immer wieder schöne Optik, nur leider auf Silber nicht so lange haltbar.
Silber ist eben ein „weicheres“ Material.
Etwas ausdrucksstärker sind eismatte Mattierungen. Ob in runder oder in schraffierter Optik, ist diese Art der Oberflächengestaltung ein schöner und langlebigerer Hingucker.
Eine Kombination von mattierten und polierten Flächen lässt einen interessanten Look für ihr Schmuckstück entstehen.


Die Entwicklung, der Entwurf eines Schmuckstücks ist natürlich eine Kombination aus allem. Form, Farbe, Struktur, Techniken, alles spielt eine Rolle und lässt doch bei jedem einzelnen Schmuckstück immer einen eigenen Stil erkennen.
Gehen Sie auf Entdeckungsreise im Shop und finden Sie vielleicht ihr ganz persönliches Lieblingsstück.

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